Beim Responsive Webdesign ist es das Ziel, dass eine Website mit einer einzigen Version auf nahezu allen derzeit verwendeten Geräten funktioniert, ob Desktop, Notebook, Tablet, Smartphone etc. Dazu wird bei Design und Programmierung berücksichtigt, dass sich das Layout an alle Bildschirmgrößen anpasst, die unterschiedlichen Eingabemethoden (Maus, Touchpad, Stift, Fingergesten) verwendbar sind sowie bei unterschiedlichen Datenverbindungen die Website schnell geladen wird.
Beispiele in einer visuellen Übersicht finden wir bei Media Queries.
Einzelne Kritiker gaben anfangs vor, dass der Aufwand sich nicht lohne und eine zusätzliche mobile Version besser auf mobile Geräte zugeschnitten sei. Dies kann jedoch nur bei Websites mit sehr geringem Content gelten, da sich ab einer bestimmten Menge an Texten, Bildern etc. der Aufwand für eine zweite Version überproportional erhöht.
Weblinks: Wikipedia, Media Queries
Zum Ausprobieren / Vergleich: Liquidapsive, Responsive Patterns von Brad Frost

